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Eheringe Fotografieren

Eheringe Fotografieren

Beim Fotografieren von Schmuck müssen vor allem drei wichtige Faktoren beachtet werden: die Lichtverhältnisse, der Hintergrund und die Kameranutzung selbst. Doch was kann zunächst einmal alles fotografiert werden? Ganz gleich ob Damen- oder Herrenschmuck hat man viele Möglichkeiten, sich am Schmuck Fotografieren zu testen. Modeschmuck eignet sich für anschauliche Bilder jedoch weniger, da die Materialien des Schmucks sich ohnehin schon enorm unterscheiden und bei Modeschmuck erst recht die Wirkung nicht optimal herauskommt.

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Zu einem unvergesslichen Hochzeitsfest gehören selbstverständlich auch professionell gestaltete Fotos, mit denen die einmalige Stimmung dieses ganz besonderen Tags im Leben eines Paars eingefangen wird. Mit Fantasie und Kreativität werden die Hochzeitsbilder so einzigartig wie die Liebesgeschichte des Brautpaars. Ein besonders ungewöhnliches und zeitloses Motiv ist ein Foto der Ringe bei der Hochzeit. Hand in Hand der Zukunft entgegen Bei der Eheschließung besiegelt das Paar den Wunsch, den Lebensweg gemeinsam zu gehen. Ein wunderschönes Symbolbild für die Liebe ist deshalb der Moment, in dem die Trauringen angesteckt werden. Auch ein Bild der in einander gelegten Hände mit den glänzenden Ringen macht eindrücklich die Liebe und das gegenseitige Vertrauen des Hochzeitspaars deutlich. Nahaufnahmen der Hände sind auch in Schwarz-Weiß sehr stimmungsvoll. Ansprechende Bildbeispiele finden sich beispielsweise auf Your-Great-Moments. Tipp: Autodidaktische Auftragsfotografie im Raum Dresden unter subfoto.jimdo.com Eheringe perfekt in Szene gesetzt Im Idealfall sollten Hochzeitsbilder nicht nur die gegenseitige Liebe, sondern auch die Persönlichkeit von Braut und Bräutigam einfangen, wie es auch bei truelovebybutz.de zu sehen ist. Das gilt natürlich auch für Fotos der Eheringe. Die noch funkelnd neuen Schmuckstücke können eine persönliche Geschichte erzählen, wenn sie vor dem passenden Hintergrund fotografiert werden. Dies kann bei einem naturliebenden Paar beispielsweise ein Bett aus Moos oder Blüten sein, und für junge Leute mit Humor bieten sich lustige Spielzeugfiguren oder ein Quietscheenten-Brautpaar als Stützen an. Sehr persönlich ist es auch, mit einem kleinen Andenken im Hintergrund das Ziel der Hochzeitsreise in das Bild einzubinden.

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Uns ist aufgefallen, dass die Trauringe bei der Präsentation der Hochzeitsfotos meist zu kurz kommen. Das ist eigentlich schade, denn wir denken die Ringfotos sind in jedem Fall sehenswert. Außerdem sind die Ringe  ja auch ein wichtiger Teil jeder Hochzeit. Deshalb hier eine kleine Auswahl der Trauringe die wir 2012 fotografieren durften.

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Uns ist aufgefallen, dass die Trauringe bei der Präsentation der Hochzeitsfotos meist zu kurz kommen. Das ist eigentlich schade, denn wir denken die Ringfotos sind in jedem Fall sehenswert. Außerdem sind die Ringe  ja auch ein wichtiger Teil jeder Hochzeit. Deshalb hier eine kleine Auswahl der Trauringe die wir 2012 fotografieren durften. Ganzen Beitrag anschauen »

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Besonders bei Rotgold ist darauf zu achten, mit der richtigen Belichtung auch die Farbe des Materials auf dem Bild originalgetreu abzubilden. Gerade das Rotgold Material variiert in seinen Farbnuancen, sodass sich fremder Schmuck nur schwer optimal kombinieren lässt. Um hier die passende Rotgold Farbe zu finden, sollte es im Schmuck Onlineshop mehrere Fotoperspektiven geben, damit man auch bei mehreren Lichtverhältnissen einen Eindruck vom Schmuckstück bekommt. Im Gegensatz dazu ist matter Silber Schmuck deutlich einfacher abzulichten und originalgetreu abbildbar: Es ermöglicht ein einfaches Fotografieren – auch bei ungewöhnlichen Perspektiven, da die Reflektionen hier nicht so hoch sind.

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Um nicht mit irgendwelchen Leitungen den fragilen Aufbau zu zerstören, wurden die Blitze über Funk ausgelöst. Die Ringe habe ich mit UHU Patafix positioniert (ein Knetgummikleber, welcher sich, je nach Objektgröße als großer Klumpen oder kleiner Krümel, der Objektoberfläche anpasst und provisorisch fixiert). Nach den Aufnahmen lässt sich der Kleber wieder leicht entfernen und hinterlässt dabei keine Rückstände. Hier geht es zum Artikel Ringe fotografieren Teil 2, bei dem es um die weitere Bearbeitung der Fotos geht. bookmark:

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In der Goldschmiedewerkstatt von Gudrun Seyfert entsteht so manche Kostbarkeit. Für eine Kartenserie habe ich ihre aktuellen Schöpfungen fotografiert. Gold und Silber auf weißem Hintergrund, ein Strahlen in den Ringen, leichte, helle Schatten, das erfordert viel Helligkeit. Bei soviel Licht gilt es die Haptik des Materials nicht zu verlieren, wovon der erste Teil des Beitrags handelt. Im zweiten Teil geht es darum, die Ringe aus den Aufnahmen freizustellen und mit einem neuen Hintergrund zu versehen. Für die Bildbearbeitung kommt dabei das Open Source Tool GIMP zum Einsatz. Die Ringe ins rechte Licht rücken. Eine Helligkeitskurve zeigt sehr schön, wie die Helligkeiten sich im Bild verteilen. Wäre das Bild einheitlich grau, dann gäbe es nur einen senkrechten Strich in der Mitte des Diagramms. Wäre das Bild sehr dunkel, dann lägen die Werte vor allem im linken Bereich. Die Ring-Bilder sind High-key aufgenommen, d.h. dass sich die Helligkeitswerte überwiegend im rechten Bereich des Diagramms befinden. Obwohl kein Schwarz im Bild vorkommt, ist des dennoch komplett durchgezeichnet. Die feinen Bearbeitungsspuren auf dem Material wirken lebendig, es gibt keine Farbsäume. Die Helligkeit gibt den Ringen eine gewisse Leichtigkeit, was durch die subtilen Schatten noch unterstützt wird. Sehr schön zu sehen ist die kleine Erhebung in der Kurve die den goldenen Bereich im Bild darstellt. Die Ringe stehen auf einem weißen Chromalux Karton. Damit die Schatten vor den Ringen liegen, sitzt das Hauptlicht hinter der Szene links oben. Geblitzt wird durch einen transparenten Schirm, welcher solange positioniert wird, bis sich ein schöner Winkel aus den Ringen und Schatten ergibt. Es geht darum, die Form der Ringe plastisch herauszuarbeiten. Sitzt das Licht falsch, dann wirkt das Bild sehr flach. Nun kommt das zweite Licht von vorne ins Spiel, um die dunkle Seite der Ringe und die Schatten aufzuhellen. Der vordere Blitz, das Fülllicht, darf allerdings nicht zu stark sein (ca. 1/3 des Hauplichts). Zu hell eingestellt erzeugt es zusätzliche Schatten hinter den Ringen, was einer klaren Bildsprache zuwiderläuft. Nachdem das Licht positioniert ist, müssen nur noch die Blende und die Belichtungszeit ermittelt werden. Für möglichst viel Schärfentiefe, wird eine hohe Blendenzahl benötigt. Ich entscheide mich für Blende 32 und eine kurze Belichtungseit von 1/180 sec. , da ich von einer Leiter fotografiere. Der Blitz für das Hauptlicht wird so lange angepasst, bis die Helligkeitsverteilung auf dem Kameramonitor entsprechend dem hier gezeigten Verlauf (High-Key) entspricht. Danach wird schrittweise die Helligkeit des Fülllichts erhöht, bis auch die Vorderseiten der Ringe ausreichend ausgeleuchtet sind. Für besonders weiche Schatten sorgt ein Ring aus transparenter Folie (CreaPop). Um nicht mit irgendwelchen Leitungen den fragilen Aufbau zu zerstören, wurden die Blitze über Funk ausgelöst. Die Ringe habe ich mit UHU Patafix positioniert (ein Knetgummikleber, welcher sich, je nach Objektgröße als großer Klumpen oder kleiner Krümel, der Objektoberfläche anpasst und provisorisch fixiert). Nach den Aufnahmen lässt sich der Kleber wieder leicht entfernen und hinterlässt dabei keine Rückstände. Hier geht es zum Artikel Ringe fotografieren Teil 2, bei dem es um die weitere Bearbeitung der Fotos geht. bookmark:

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Sehr interessant, die schwarzen Pappstreifen am Schluss wären aber nicht nötig gewesen. Spiegelnde Objekte zu fotografieren ist immer einer Herausforderung, finde dieses Video daher sehr motivierend.

Eberhard Schuy ist bekannt für seine außergewöhnlichen Produktfotografien. In diesem Beitrag geht es um die Schmuckfotografie. Am Beispiel eines schlichten, goldenen Armreifs zeigt Eberhard Schuy, wie man glänzenden Schmuck richtig ausleuchtet. Aufgrund der schwer zu kontrollierenden Reflexion glänzender Gegenstände, kommt es besonders darauf an auf die Einspiegelungen der Oberfläche zu achten. Danach kümmert sich Eberhard um die Modulierung des Armreifs, die mit Hilfe von drei Lichtquellen, eines Verlaufsreflektors und einer Plexiglasscheibe erzeugt wird. Eine persönliche Note bekommt die Schmuckfotografie durch ein zwei schwarze Pappstreifen, die auf der Oberfläche eingespiegelt werden. Dieser Beitrag soll Euch ermutigen selber einmal das schwierige Thema Schmuckfotografie anzugehen und mit Hilfe des Einspiegelns Schmuck zu fotografieren.

martinmonk Meine Homepage 05.08.2011 – 12:25 Sehr interessant, die Sehr interessant, die schwarzen Pappstreifen am Schluss wären aber nicht nötig gewesen. Spiegelnde Objekte zu fotografieren ist immer einer Herausforderung, finde dieses Video daher sehr motivierend.

Sehr interessant, die Sehr interessant, die schwarzen Pappstreifen am Schluss wären aber nicht nötig gewesen. Spiegelnde Objekte zu fotografieren ist immer einer Herausforderung, finde dieses Video daher sehr motivierend.

Im Idealfall sollten Hochzeitsbilder nicht nur die gegenseitige Liebe, sondern auch die Persönlichkeit von Braut und Bräutigam einfangen, wie es auch bei truelovebybutz.de zu sehen ist. Das gilt natürlich auch für Fotos der Eheringe. Die noch funkelnd neuen Schmuckstücke können eine persönliche Geschichte erzählen, wenn sie vor dem passenden Hintergrund fotografiert werden. Dies kann bei einem naturliebenden Paar beispielsweise ein Bett aus Moos oder Blüten sein, und für junge Leute mit Humor bieten sich lustige Spielzeugfiguren oder ein Quietscheenten-Brautpaar als Stützen an. Sehr persönlich ist es auch, mit einem kleinen Andenken im Hintergrund das Ziel der Hochzeitsreise in das Bild einzubinden.

Auf einer Hochzeit gibt es nicht nur die offensichtlichen Sachen wie das Hochzeitspaar und die Gäste, sondern auch viele kleine Details, wie zum Beispiel die Eheringe, die sich wunderbar in Szene setzen lassen. Hier ist eine kleine Auswahl von solchen Detailfotos.

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