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Antike Diamantringe

Antike Diamantringe

Da Sie in dieser Kategorie durchaus mit Überraschungen rechnen können, ist es eine gute Idee, zuerst durch die allgemeine Übersicht zu browsen. Vielleicht finden Sie so schon im Handumdrehen ein passendes Schmuckstück, ohne erst genauere Suchkriterien zu definieren – oder der Überblick inspiriert Sie zu passenden Suchbegriffen, die Ihnen eine engere Auswahl ermöglichen. Im Finden-Feld oben auf der Seite können Sie zum Beispiel einen bestimmten Stil, das gewünschte Material oder den gewünschten Schmuckstein eingeben, um die Auswahl zu begrenzen. Bietet ein Händler antike Ringe, die Ihnen besonders zusagen, empfiehlt sich ein Besuch auf seiner Shopseite, wo Sie sehr wahrscheinlich weitere antike Ringe in ähnlicher Ausführung finden.

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Stellen Sie sicher, dass Sie den Markt für Diamantringe gut recherchiert haben. Alle Wertanlagen ändern ihren Preis abhängig von der Marktlage und während abwarten den Preis nicht unbedingt verdreifachen wird, kann es doch zu ein paar Euro mehr in ihrer Tasche führen.

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Händler – Ein auf Diamantringe spezialisierter Händler kann Ihren Ring schätzen und wird Ihnen vielleicht sogar selbst ein Angebot zum Kaufen machen. Sie haben ein Netzwerk potentieller Käufer und können, wenn man nachfragt, den ersten Kontakt zwischen Ihnen und möglichen Kaufinteressenten herstellen. Aber behalten Sie unbedingt die Kosten im Auge, da dies eine kostspielige Variante sein kann.

Antike Diamantringe

Heute gleicht ein Diamant daher dem anderen, eingeordnet in Kategorien wie Reinheit, Farbe und Gewicht. Die Faszination, welche sich seit jeher mit dem Diamanten verbindet, vermitteln antike Steine jedoch weitaus mehr: Sie begeistern uns durch die Individualität sowohl ihres Schliffs als auch ihrer Proportionen, durch ihre persönliche Geschichte und – nicht zuletzt – durch ihren weit wärmeren Glanz.

Antike Diamantringe

Diamanten & Brillanten /materialien/diamanten-brillanten/ /en/materials/diamonds-and-brilliants/ Die Könige der Edelsteine Kein anderer Edelstein prägt unsere Vorstellung von Luxus so sehr wie der Diamant. Sein einmaliges Feuer und seine Seltenheit ließen ihn zum Juwel der Königinnen und Kaiser werden. Heute bestimmt vor allem der Brillantschliff unser Bild dieses kostbaren Minerals. Wir laden Sie jedoch gerne ein, auch die zahlreichen historischen Schliffformen dieses Wunderwerkes der Natur zu entdecken. Diamanten erreichten Europa in größerem Umfang erstmals im 14. Jahrhundert. Aus dem fernen Indien importiert, blieb ihr Besitz jedoch lange den reichsten und mächtigsten Herrschern vorbehalten. Berühmte Steine wie der Grüne Dresdener, der Blaue Wittelsbacher oder der Koh-i-noor zeugen von der Wertschätzung gekrönter Häupter für Diamanten – und von der Vielfalt der Farben, in denen er vorkommen kann. Doch erst seitdem ab 1725 auch in Brasilien und 1867 in Südafrika Diamanten gefördert werden und damit deutlich mehr Diamanten als zuvor verfügbar sind, entwickelte sich Schmuck mit Diamanten auch für das wohlhabende Bürgertum zum Inbegriff begehrenswerter Juwelen. Die Schlifftechnik wurde zeitgleich weiterentwickelt. Waren die ersten Diamanten noch in ihrer natürlichen Kristallform belassen worden, bemühten sich die Kunsthandwerker bald, die Lichtbrechung der Steine zu verbessern. Im 18. Jahrhundert entstand der flache Rosenschliff. Hier ist nur die Oberseite des Diamanten facettiert, während die Unterseite eine plane Fläche bildet, was zu einem besonders sanften Strahlen führt. An der Wende zum 19. Jahrhundert näherte sich der sog. Altschliff dann der Form, welche um 1939 in den Brillantvollschliff mündete. Die Brechung des Lichtes ist hier auf physikalischer Grundlage optimiert und moderne Diamanten werden nahezu ausschließlich in dieser Form geschliffen. Heute gleicht ein Diamant daher dem anderen, eingeordnet in Kategorien wie Reinheit, Farbe und Gewicht. Die Faszination, welche sich seit jeher mit dem Diamanten verbindet, vermitteln antike Steine jedoch weitaus mehr: Sie begeistern uns durch die Individualität sowohl ihres Schliffs als auch ihrer Proportionen, durch ihre persönliche Geschichte und – nicht zuletzt – durch ihren weit wärmeren Glanz. Einklappen « Weiterlesen »

Antike Diamantringe

Diamanten & Brillanten /materialien/diamanten-brillanten/ /en/materials/diamonds-and-brilliants/ Die Könige der Edelsteine Kein anderer Edelstein prägt unsere Vorstellung von Luxus so sehr wie der Diamant. Sein einmaliges Feuer und seine Seltenheit ließen ihn zum Juwel der Königinnen und Kaiser werden. Heute bestimmt vor allem der Brillantschliff unser Bild dieses kostbaren Minerals. Wir laden Sie jedoch gerne ein, auch die zahlreichen historischen Schliffformen dieses Wunderwerkes der Natur zu entdecken. Diamanten erreichten Europa in größerem Umfang erstmals im 14. Jahrhundert. Aus dem fernen Indien importiert, blieb ihr Besitz jedoch lange den reichsten und mächtigsten Herrschern vorbehalten. Berühmte Steine wie der Grüne Dresdener, der Blaue Wittelsbacher oder der Koh-i-noor zeugen von der Wertschätzung gekrönter Häupter für Diamanten – und von der Vielfalt der Farben, in denen er vorkommen kann. Doch erst seitdem ab 1725 auch in Brasilien und 1867 in Südafrika Diamanten gefördert werden und damit deutlich mehr Diamanten als zuvor verfügbar sind, entwickelte sich Schmuck mit Diamanten auch für das wohlhabende Bürgertum zum Inbegriff begehrenswerter Juwelen. Die Schlifftechnik wurde zeitgleich weiterentwickelt. Waren die ersten Diamanten noch in ihrer natürlichen Kristallform belassen worden, bemühten sich die Kunsthandwerker bald, die Lichtbrechung der Steine zu verbessern. Im 18. Jahrhundert entstand der flache Rosenschliff. Hier ist nur die Oberseite des Diamanten facettiert, während die Unterseite eine plane Fläche bildet, was zu einem besonders sanften Strahlen führt. An der Wende zum 19. Jahrhundert näherte sich der sog. Altschliff dann der Form, welche um 1939 in den Brillantvollschliff mündete. Die Brechung des Lichtes ist hier auf physikalischer Grundlage optimiert und moderne Diamanten werden nahezu ausschließlich in dieser Form geschliffen. Heute gleicht ein Diamant daher dem anderen, eingeordnet in Kategorien wie Reinheit, Farbe und Gewicht. Die Faszination, welche sich seit jeher mit dem Diamanten verbindet, vermitteln antike Steine jedoch weitaus mehr: Sie begeistern uns durch die Individualität sowohl ihres Schliffs als auch ihrer Proportionen, durch ihre persönliche Geschichte und – nicht zuletzt – durch ihren weit wärmeren Glanz. Einklappen «

Antike Diamantringe

Der moderne Brillant und ein antiker Diamant haben beide 57 Fazetten, aber haben was die Form und deren Aufstellung betrifft jedes ihre Persönlichkeit. Vintage Diamanten werden geschliffen für die Farbe, wo man zeitgenössische Diamanten für den Glanz schleift. Das Licht wird am schönsten reflektiert von dem Brillanten, wodurch dieser prachtvoll glanzen wird. Und das ist heutzutage sehr wichtig. Antike Diamanten reflektieren das Licht anders und aben einen subtileren Glanz.

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